Ahnenforschung in Preussen & Lippe

 
Adel in Niedersachsen
 

 

Der Adel in Niedersachsen - J

Name Adelserwerb Verwurzelung in Niedersachsen
v. Jacobi 1866 hann. Adel Letzte kgl. hann. Nobilitierung f.d. kgl. hann. General d. Inf. u. vorm. Kriegsminister Carl friedrich Iwan Jacobi ; Familie stammt aus Wollershausen
oo: Thaer, v. Prott, v. Bothmer
1861 preuss. Adel Für einen Vetter 2. Grades des Obrigen
Jacquemine
Freifrau de Chauvet
1702 Reichsfreiherr Hugenotten, Adelsqualität zweifelhaft, Freiherrnstand für Susanne Elisabeth Jacquemine, Base und Universalerbin des Feldmarschalls Jeremias de Chauvet
v. Jägersfeld 1787 preuss Adels-Legitimation illegitime Nachkommen des Markgrafen Friedrich Wilhelm v. Brandenburg-Schwedt ; seit ca. 1800 in oldenburger Zivil- u. Militärdiensten
v. Jagemann 1590 Reichsadel aus Heiligenstadt (Eichsfeld)
oo: Steckel, Rumann, v. Diede zum Fürstenstein
Besitz: Windhausen (Gandersheim), Hardegsen (Northeim), Dorste (Osterode), Wernrode (Hohenstein) u. Göttingen
v. Jerstedt   s. Vischer v. Jerstedt
v. Jonasson ohne Diplom zum Adel ger. Schottischischer Herkunft, seit Ende des 17. Jhdts in brschwg.-lünebg. Diensten
oo: v. Radius, Kroup, Drebbenstedt
de Jonquieres
(Dompierre d. J.)
franz. Adelsgeschlecht Aus der Picardie, kurhann. Offiziere
oo: v. Malortie, v. Plato
Besitz: Vrestorf bei Lüneburg 1764-73
v. Jüngermann ohne Diplom zum Adel ger. Pfännergeschlecht zu Gross Salze im Erzbistum Magdeburg ; seit 1611 im Lande Kehdingen begütert auf Rittershausen, Stellenfleth, Wohlenbeck (Land Hadeln) u. Wechten, Balje (Stade)
oo: v. Korpff, v. Göben, v.d. Decken, Drewes zu Wolfsbruch, v. Schütte, v. Warner

 

 


 
 


Also hat Gott die Welt geliebt,
dass er seinen
eingeborenen Sohn gab,
auf dass alle,
die an ihn glauben,
nicht verloren werden,
sondern das ewige Leben haben.
Joh. 3,16





Wer mich bekennt
vor den Menschen,
den will ich bekennen
vor meinem himmlichen Vater.
Matth. 10,32





Von guten Mächten
wunderbar geborgen
erwarten wir getrost,
was kommen mag.
Gott ist mit uns am
Abend und am Morgen
und ganz gewiss
an jedem neuen Tag.
Dietrich Bonhoeffer






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